Eisenmangel Lebensmittel

Eisenhaltige Lebensmittel

Tierische oder pflanzliche Eisenlieferanten

Für gesun­de Erwach­se­ne ist die Ernäh­rung die bes­te Eisen­quel­le. Eisen fin­det sich in tie­ri­scher und pflanz­li­cher Nah­rung. Aus Fleisch kann der Kör­per Eisen etwa 3-mal bes­ser auf­neh­men als aus pflanz­li­chen Lebens­mit­teln.

Eine aus­ge­wo­ge­ne, eisen­rei­che Ernäh­rung ist die bes­te Vor­beu­gung von Eisen­mangel. In fol­gen­den Lebens­mit­teln steckt viel Eisen:

Tierische Eisenquellen

Eisen aus tie­ri­schen Quel­len kann der Kör­per direkt ver­wer­ten. Wich­ti­ge Eisen­quel­len sind:

Fleisch

  • Schweins-, Kalbs- und Rinds­le­ber
  • Blut­wurst
  • Rind­fleisch
  • Geflü­gel
  • Schwei­ne­fleisch
  • Kalb­fleisch

Fisch

  • Aus­tern
  • Thun­fisch
  • Lachs

Pflanzliche Eisenquellen

Da der Kör­per pflanz­li­ches Eisen weni­ger gut auf­neh­men kann, muss bei einer vege­ta­ri­schen und vega­nen Ernäh­rung beson­ders gut dar­auf geach­tet wer­den, genü­gend Eisen über die Nah­rung auf­zu­neh­men.

Gute Eisen­lie­fe­ran­ten

  • Hül­sen­früch­te wie Lin­sen, Boh­nen, Kicher­erb­sen, Lein­sa­men
  • Pil­ze
  • Nüs­se
  • Wei­zen­kleie
  • Hei­del­bee­ren
  • Getrock­ne­te Apri­ko­sen
Die Eisen­auf­nah­me för­dern

Eisen aus der Nah­rung wird vom Kör­per bes­ser auf­ge­nom­men, wenn gleich­zei­tig Vit­amin C ein­ge­nom­men wird. Cle­ver kom­bi­nier­te Mahl­zei­ten kön­nen so die Eisen­auf­nah­me mass­geb­lich stei­gern. Das sind eini­ge vit­amin­rei­che Früch­te und Gemü­se:

Früch­te

  • Oran­gen / Oran­gen­saft
  • Erd­bee­ren
  • Man­go
  • Kiwi
  • Schwar­ze Johan­nis­bee­ren

Gemü­se

  • Pepe­ro­ni
  • Rosen­kohl
  • Broc­co­li
  • Kohl­ra­bi
  • Feder­kohl
Eisen­auf­nah­me hem­men

Es gibt Lebens­mit­tel und Medi­ka­men­te, wel­che die Auf­nah­me von Eisen hem­men. Das gilt beson­ders, wenn sie innert 30–60 Minu­ten vor oder nach einer eisen­rei­chen Mahl­zeit ein­ge­nom­men wer­den. Hier eini­ge Bei­spie­le von eisen­hem­men­den Sub­stan­zen und Lebens­mit­teln:

  • Tan­ni­ne in Kaf­fee und Schwarz­tee
  • Rot­wein
  • Milch und Milch­pro­duk­te
  • Gemü­se wie Spi­nat, Rha­bar­ber und Ran­den
  • Lebens­mit­tel wie Reis, Hül­sen­früch­te und Soja
  • Anti­bio­ti­ka
  • Medi­ka­men­te gegen Magenübersäuerung/Sodbrennen

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